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Volksgartenbach, Dortmund-Lütgendortmund
Konzept zur Rückhaltung von Regenwasser

(Auftrageber: Tiefbauamt Stadt Dortmund)

Aufgabenstellung
In den Lütgendortmunder Volksgartenbach wird noch oberhalb der ersten Quellen Regenwasser aus einem kleinen Einzugsgebiet eingeleitet bzw. bildet der Abfluss nach dem Auslass ein eigenes Fließgerinne. Nach dem BWK-Merkblatt M3 ist eine solche Einleitung unzulässig und es ist eine Entflechtung der Regenabflüsse und der Quellen auf mindestens 200 m Länge notwendig, es sei denn, das Regenwasser kann anderweitig an das Kanalnetz angeschlossen werden.

Lösungsansatz
Mangels Alternative kann die Einleitung nicht verhindert werden. Die Topographie lässt keinen Anschluss an das umliegende Regenwasserkanalnetz zu und eine Einleitung in den Mischwasserkanal ist auch keine akzeptable Lösung.

Das Konzept sieht deshalb vor, den Bereich oberhalb der Quellen, in welchem noch gar kein Fließgewässer berührt wird, für eine Rück­haltung zu nutzen. Hierfür eignet sich ein Wegedurchlass, der als Drossel umgebaut werden kann. Dessen Natursteinmäuerchen kann zudem so verändert werden kann, dass eine Rückhaltung, die nur über wenige Minuten notwendig ist, das ausreichende Volumen erreicht.

Die Trennung der Abflüsse wird erreicht, indem in den breiten Siepen ein schmales zweites Gerinne, das zum Teil schon vorhanden ist, fortgeführt wird, über das die Quellschüttungen abfließen können. Das Abflussgerinne der Regenwassereinleitung wird zudem gegen Erosion stärker geschützt, um den Siepen des Volksgartenbachs gegen Eintiefung und starke Veränderung zu schützen.


 
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